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Britischer Mitbegründer des Modegiganten Asos stirbt bei Sturz von Balkon in Thailand

Der britische Mitbegründer von Asos, Quentin Griffiths, starb in Thailand nach einem Sturz von einem Balkon. Die Polizei untersucht den Vorfall.
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Pop-up-Store von Asos in New York. Bild: BFA.
Von AFP

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Ein britischer Mitbegründer des Online-Fast-Fashion-Riesen Asos ist in Thailand nach einem Sturz von einem Hochhausbalkon ums Leben gekommen. Das teilte die Polizei am Freitag mit.

Quentin Griffiths, 58, stürzte am 9. Februar aus dem 17. Stock eines Wohnhauses in dem Badeort Pattaya. Dies bestätigten örtliche Strafverfolgungsbehörden der Nachrichtenagentur AFP. „Das Motiv wird noch untersucht“, sagte der Polizeibeamte Kosala Ngamphong.

Griffiths war mit einem Touristenvisum nach Thailand eingereist. Die britische Botschaft sei über seinen Tod informiert worden, fügte der Beamte hinzu.

Griffiths war 2000 einer der Mitbegründer von Asos. Damals verkaufte die Website Nachahmungen von Kleidung, die in Filmen und im Fernsehen zu sehen war. Der Name ist ein Akronym für „As Seen On Screen“.

Das Unternehmen entwickelte sich zu einem Giganten der Online-Modebranche. Es vertreibt etablierte Marken sowie eine eigene preisgünstige Bekleidungslinie mit Lieferung am nächsten Tag.

Im Geschäftsjahr 2025 meldete das in London ansässige Unternehmen einen Umsatz von rund 3,2 Milliarden US-Dollar. (AFP)

Wer das Gefühl hat, an einer Depression zu leiden oder sich in einer scheinbar ausweglosen Lebenssituation zu befinden, sollte nicht zögern, Hilfe anzunehmen. Hilfe bieten zum Beispiel auch die Telefonseelsorge in Deutschland unter 0800 111 0 111, das Info-Telefon Depression unter 0800 3344533 oder die Stiftung Deutsche Depressionshilfe auf ihrer Website.

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