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Gap-Gründerin Doris Fisher ist verstorben

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Doris und Don Fisher, Mitbegründer:innen von Gap Inc. Credits: Gap Inc.
Von AFP

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Doris Fisher, die 1969 zusammen mit ihrem Mann die US-amerikanische Ready-to-wear-Marke Gap gründete, ist am Samstag verstorben. Sie revolutionierte die Art und Weise, wie Kleidung verkauft wird.

Fisher „ist im Alter von 94 Jahren friedlich in San Francisco im Kreise ihrer Familie entschlafen“, teilte der Konzern am Montag in einer Erklärung mit. Sie hinterlässt drei Kinder, zehn Enkelkinder und 13 Urenkelkinder.

Die Stanford-Absolventin gründete The Gap nach einem frustrierenden Einkaufsbummel, bei dem ihr Mann Donald keine passende Jeans finden konnte. Sie fand den Namen, der sich auf die Kluft zwischen den Generationen und die Jugend bezog, die sie ansprechen wollte. Mehr als 55 Jahre später ist das Imperium 16 Milliarden US-Dollar wert.

„Die Einzelhandelsphilosophie der Fishers bestand darin, das Einkaufen zu erleichtern. Die Größen waren gut organisiert und die Geschäfte gut bestückt. Hosen und Hemden waren hoch gestapelt (...) und es gab zahlreiche Umkleidekabinen“, betont die New York Times.

Während ihr 2009 verstorbener Ehemann Don Fisher die Geschäfte führte, prägte Doris einen Stil und ein Image. Dies geschah zu einer Zeit, in der Frauen in der Geschäftswelt noch selten waren.

Die Jeans, das weiße T-Shirt, die Safarijacke oder das khakifarbene Sweatshirt: Gepflegte, aber legere Ready-to-wear wurde zu moderaten Preisen in Verkaufsstellen im Herzen US-amerikanischer Innenstädte zugänglich.

Gleichzeitig engagierte sich das Ehepaar Fisher in zahlreichen philanthropischen Projekten. Als Besitzer:innen einer riesigen Privatsammlung moderner und zeitgenössischer Kunst überließen sie 2009 mehr als 1.100 Werke dem San Francisco Museum of Modern Art.

Doris engagierte sich auch in einem Netzwerk öffentlicher Schulen, das darauf abzielte, Chancen für benachteiligte Schüler:innen zu schaffen. Anstelle von Blumen bat die Familie um Spenden für diese philanthropischen Projekte.

Dieser Artikel wurde mithilfe von digitalen Tools übersetzt.

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