Kreativdirektor Harris Reed nimmt Abschied von Nina Ricci
Der US-amerikanische Designer Harris Reed hat seinen Abschied von Nina Ricci verkündet. Er war dreieinhalb Jahre lang Kreativdirektor des französischen Luxuslabels. Reed bestätigte die Nachricht auf seinem persönlichen Instagram-Account. Dort verriet er, dass er sich nun ganz auf sein eigenes, gleichnamiges Label konzentrieren will.
Sein Statement lautete weiter: „Ich verlasse Nina Ricci mit einem Herzen voller Dankbarkeit und einer tiefen Wertschätzung für alles, was mir meine Zeit dort gegeben hat. Mein tiefster Dank gilt Puig und dem gesamten Team von Nina Ricci. Es war wirklich eine unbeschreibliche Ehre, in ein Traditionshaus einzutreten, das meine Vorstellungskraft nicht nur willkommen hieß, sondern aktiv förderte.“
Reed war gerade einmal 26 Jahre alt und frisch von der Universität, als er Kreativdirektor bei Nina Ricci wurde. Seine Aufgabe war es, den Archiven und der Handwerkskunst des Pariser Labels eine neue Perspektive zu verleihen.
Seine erste Kollektion für Herbst/Winter 2023 brachte der Marke ein Gefühl der Inklusivität. Sie brach mit den Klischees der Fashion Week durch eine vielfältige Auswahl an Models. Die Entwürfe selbst waren eine Explosion von Farben und Formen. Gezeigt wurde alles von bauschigen Polka-Dot-Looks bis hin zu eleganter Schneiderkunst.
Mit Blick auf die nahe Zukunft sagt Reed, ein Absolvent der Londoner Modehochschule Central Saint Martins, er sei „bereit, mein eigenes Unternehmen in sein nächstes Kapitel zu führen“. Er beginne diesen neuen Lebensabschnitt zusammen mit seinem Ehemann und seinem Hund.
Seine eigene Marke ist zu einem festen Bestandteil der London Fashion Week geworden. Dabei wurde sie erst zur Saison Frühjahr/Sommer 2025 offiziell in den Zeitplan aufgenommen, nachdem Reed die Kollektionen in den Jahren zuvor separat präsentiert hatte.
Als er seine Teilnahme am offiziellen Programm bekannt gab, sagte Reed: „Jetzt, mehr denn je, muss das Vereinigte Königreich in der Modebranche Kreativität, Innovation, Nachhaltigkeit und seine Stärke in der Inszenierung und der Kunst zelebrieren. Es ist wichtiger denn je, zusammenzukommen, um die Kunst der Mode zu unterstützen, zu fördern und zu feiern.“
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