• Startseite
  • Nachrichten
  • Personen
  • Unspun ernennt ehemaligen North-Face-Manager zum CEO

Unspun ernennt ehemaligen North-Face-Manager zum CEO

Personen
3D-Webtechnologie von Unspun Bild: Unspun
Von Danielle Wightman-Stone

Wird geladen...

Automatische Übersetzung

Original lesen en oder nl
Scroll down to read more

Das in den USA gegründete und B-Corp-zertifizierte Bekleidungstechnologieunternehmen Unspun hat den ehemaligen Manager von The North Face und Boardriders, Arne Arens, zum neuen Chief Executive Officer (CEO) ernannt. Damit will das Unternehmen den Wandel von der Offshore-Überproduktion zur Fertigung in den USA beschleunigen.

Arens verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Führung globaler Bekleidungsmarken. Er soll die nächste Wachstumsphase von Unspun leiten, während das Unternehmen seine automatisierte, lokalisierte Fertigungsinfrastruktur für die Bekleidungsindustrie ausbaut.

Er war mehr als ein Jahrzehnt bei der Outdoor-Marke The North Face tätig. Dort fungierte er als Global Brand President und führte das Unternehmen durch eine Phase bedeutenden globalen Wachstums. Anschließend wurde er CEO von Boardriders, dem globalen Action-Sport- und Lifestyle-Unternehmen hinter Quiksilver, Billabong und Roxy. Er leitete das Geschäft bis zur Übernahme durch die Authentic Brands Group.

In einer Erklärung zu seiner neuen Rolle sagte Arens: „Ich habe einen großen Teil meiner Karriere bei einigen der weltweit führenden Bekleidungs- und Schuhmarken verbracht. Dabei habe ich die wirtschaftlichen und ökologischen Kosten von übermäßig langen Vorlaufzeiten und chronischer Überproduktion in der traditionellen Lieferkette aus erster Hand erfahren.“

„Das Fertigungsmodell von Unspun verändert grundlegend, wie und wo Produkte hergestellt werden. Es erschließt erhebliche finanzielle Vorteile und reduziert den CO2-Fußabdruck der Branche erheblich. Ich fühle mich geehrt, Unspun in diesem entscheidenden Moment zu leiten und freue mich darauf, unser bewährtes Modell zu skalieren, um eine breite und nachhaltige Wirkung in der Branche zu erzielen.“

Die Modebranche ist mit zunehmender Volatilität, Zöllen und dem Druck konfrontiert, Überbestände und deren Umweltauswirkungen zu reduzieren. Vor diesem Hintergrund positioniert der Technologie-Innovator aus Kalifornien die Fertigung als moderne Infrastruktur. Diese ermöglicht es, Kleidung schneller, bedarfsgerechter und mit weniger Abfall herzustellen.

Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass die Bekleidungsproduktion durch eine automatisierte, lokalisierte Fertigung erfolgen kann. Derzeit wird Kleidung sechs bis zwölf Monate produziert, bevor sie in die Läden kommt. Dabei kommen software- und hardwaregesteuerte Systeme zum Einsatz, wie die firmeneigene 3D-Webtechnologie ‘Vega’. Diese Technologie webt halbfertige Produkte in wenigen Minuten direkt aus dem Garn. So können Kleidungsstücke näher an der Nachfrage produziert werden, was lange, ausgelagerte Produktionszyklen ersetzt.

Dieses geschwindigkeitsbasierte Modell senkt das Lagerrisiko, reduziert die Überproduktion und den CO2-Fußabdruck der Lieferkette. Zudem kann es die Bruttomargen durch weniger Preisnachlässe und Abschreibungen um 400 bis 500 Basispunkte verbessern, so das Unternehmen. Derzeit wird die Technologie von Unspun bereits bei globalen Einzelhändlern wie Walmart und Decathlon erprobt.

Dieser Artikel wurde mithilfe von digitalen Tools übersetzt.

FashionUnited nutzt Künstliche Intelligenz, um die Übersetzung von Artikeln zu beschleunigen und das Endergebnis zu verbessern. Sie helfen uns, die internationale Berichterstattung von FashionUnited einer deutschsprachigen Leserschaft schnell und umfassend zugänglich zu machen. Artikel, die mithilfe von KI-basierten Tools übersetzt wurden, werden von unseren Redakteur:innen Korrektur gelesen und sorgfältig bearbeitet, bevor sie veröffentlicht werden. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte per E-Mail an info@fashionunited.com

Lieferkette
Unspun