Trotz zahlreicher Online-Start-ups und Second-Hand-Kaufhäuser bleibt der Handel mit Gebrauchtwaren nach Experteneinschätzung eine Nische. «Der einzige Trend bei Second Hand ist das Reden über einen angeblichen Trend», sagte Gerrit Heinemann, Professor und Dozent für Handel an der Hochschule Niederrhein.

Es gebe zwar einen klar wachsenden und sehr umsatzstarken Markt für Gebrauchtwagen, der sich zunehmend ins Internet verlagert habe. Und auch der Handel mit gebrauchten Smartphones laufe gut. «Doch dann kommt erst mal nichts», sagte Heinemann. Selbst bei Kleidung sieht er keinen «Megatrend». «Das war schon immer eine Nische und aus der ist der Handel mit gebrauchter Kleidung auch nie rausgekommen.» (dpa)

 

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