Hugo Boss: Corona-Krise sorgt für rote Zahlen im ersten Quartal

Der Metzinger Modekonzern Hugo Boss AG ist im Auftaktquartal des Geschäftsjahres 2020 in die Verlustzone gerutscht. Schuld waren massive Einnahmeausfälle infolge der weltweiten Sicherheitsmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. „Die Covid-19-Pandemie ist auch für unser Unternehmen eine beispiellose Ausnahmesituation. Der Schutz unserer Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner hat für uns oberste Priorität“, erklärte Vorstandschef Mark Langer am Dienstag in einer Mitteilung. „Wir haben zudem alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die finanzielle Flexibilität und Stabilität unseres Unternehmens zu sichern. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir es gemeinsam schaffen, Hugo Boss sicher durch diese ungewöhnliche Zeit zu führen.“


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