Made in Myanmar: Was können Marken und Einzelhändler tun?
Nach dem Militärputsch am 1. Februar in Myanmar gilt der Notstand für das südostasiatische Land, dass für die Textil- und Bekleidungsindustrie als Beschaffungsstandort interessant ist. Zehntausende von Menschen gehen täglich auf die Straße und verlangen die Freilassung und Wiedereinsetzung von Regierungschefin Aung San Suu Kyi. Ihre Forderungen werden von der Militärjunta mit Tränengas, Gummigeschossen und scharfer Munition beantwortet. Dabei wurden nach Einschätzungen der UN bis jetzt über 138 Zivilisten getötet und über 2100 Menschen verhaftet.
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