Der Bekleidungshändler Miller & Monroe könnte zwischen 40 bis 60 seiner deutschen Läden im Zuge des Insolvenzverfahrens schließen, sagte Lex Hes, Geschäftsführer der niederländischen Muttergesellschaft Victory & Dreams International Holding.

"Der Insolvenzverwalter verhandelt nun mit den Vermietern und davon hängt ab, wie viele Filialen in Deutschland betrieben werden", sagte Hes in einem Gespräch mit FashionUnited. "Dann schließen wir diese Geschäfte und überlassen es einem Spezialisten."

Am 1. März wurde das Insolvenzverfahren gegen die Muttergesellschaft Vidrea Deutschland Gmbh eröffnet. Laut Insolvenzverwalter betrieb das Unternehmen zum Zeitpunkt des Antrags noch 163 Filialen von Miller & Monroe in Deutschland. Im März vergangenen Jahres hatte Victory & Dreams International Holding 200 Geschäfte des insolventen Schweizer Modefilialisten Charles Vögele in Deutschland übernommen und sukzessive auf das Ladenkonzept von Miller & Monroe umgestellt.

Bleiben Sie dran: Am Dienstag erscheint das vollständige Interview mit Lex Hes bei FashionUnited. Der Geschäftsführer von Victory & Dreams spricht darüber, was in Deutschland schiefgelaufen ist und über die großen Zukunftspläne des niederländischen Bekleidungskonzerns.

Bleiben Sie dran: Am Dienstag erscheint das vollständige Interview mit Lex Hes bei FashionUnited. Der Geschäftsführer von Victory & Dreams spricht darüber, was in Deutschland schiefgelaufen ist und über die großen Zukunftspläne des niederländischen Bekleidungskonzerns.

Dieser Beitrag entstand mithilfe unserer niederländischen Redakteurin Caitlyn Terra.

 

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