Der österreichische Strumpfhersteller Wolford AG setzt den Konzernumbau weiter fort um Kosten einzusparen. Das Einsparpotential aus den nicht näher genannten Maßnahmen schätzt das Unternehmen auf "deutlich" über zehn Millionen Euro, wie Wolford in einer Mitteilung am Dienstag bekannt gibt.

Expansionspläne in Asien

Die weiteren Restrukturerungsmaßnahmen seien auch angesichts der negativen Umsatzentwicklung von minus 9 Prozent zwischen Mai 2018 und Februar 2019 nötig geworden. Das Unternehmen will aber im Geschäftsjahr 2020/21 wieder in die Gewinnzone beim operativen Ergebnis zurückkehren.

Wolford will seinen Vertrieb in Asien zukünftig stärken. Für die Finanzierung der Expansionpläne sei das Unternehmen derzeit mit Banken in Gespräch.

 

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