Mango expandiert weiter in Nahost

Die spanische Modekette Mango setzt ihren Expansionskurs im Nahen Osten fort und will den 24 neuen Verkaufsstellen in Ländern wie Saudi Arabien, Israel, Iran und Katar, die im letzten Jahr eröffnet wurden, im ersten Halbjahr 2018 20 neue Geschäfte in der Region folgen lassen, besonders in Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar. Dies gab das Unternehmen gestern in einer Pressemitteilung bekannt.

Zu den wichtigsten Eröffnungen gehören neue Geschäfte in Katars Hauptstadt Doha in den Einkaufszentren Mirqab Mall und Festival City sowie im Iran, in der Hauptstadt Teheran, und in Carmiel in Israel. Alle neuen Filialen werden nach einem neuen Konzept für Innendesign gestaltet und über eine Verkaufsfläche zwischen 600 und 900 Quadratmetern verfügen.

Wie für viele andere europäische Modemarken, die sich einem nahezu gesättigten Heimatmarkt gegenübersehen, ist der Mittlere Osten die Ideale Alternative, ist er doch zentraler als etwa Asien oder Amerika und bietet interessierte, kaufkräftige neue Kunden und Kundinnen.

Mango ist derzeit in 14 Ländern und damit in fast allen Gebieten des Nahen Ostens vertreten und betreibt insgesamt in diesem Markt 160 Filialen. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete Mango mehr als 7 Prozent des Gesamtumsatzes hier.

Der Markt ist für die Modekette so wichtig und relevant, dass sie bereits seit mehr als zehn Jahren spezielle Sonderkollektionen in ihrem Designzentrum “El Hangar” im spanischen Palau-solità entwerfen lässt. Vor weniger als einem Jahr hat Mango auch seine Webseite, seinen E-Commerce-Auftritt und neue Zahlungsformen auf diesen Markt ausgerichtet.

Foto: Mango Committed
 

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