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Die wichtigsten internationalen Modepreise für aufstrebende Talente

Von Jule Scott

13. Okt. 2022

Mode

S.S. Daley gewinnt den LVMH Prize 2022. Foto: LVMH

Es gibt kein sicheres Erfolgsmodell für eine Karriere in der Modebranche. Wettbewerbe haben sich jedoch als eine der vielversprechendsten Möglichkeiten für Nachwuchsdesigner:innen erwiesen, um ihr eigenes Label zu etablieren. In einer Zeit, in der eine formale Ausbildung keine Voraussetzung mehr ist und die Anzahl der Follower über das Schicksal eines jungen Talents entscheiden kann, haben internationale Auszeichnungen entscheidend dazu beigetragen, ihre Teilnehmer:innen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken und mit einigen der wichtigsten Persönlichkeiten der Branche zusammenzubringen. Darüber hinaus sind sie dafür bekannt, ihren Teilnehmer:innen die dringend benötigte Anerkennung, finanzielle Unterstützung und auch Mentoring-Programme zu sichern – und das bereits länger, als man es vielleicht erwarten würde.

Einige der gefragtesten Designer:innen zählen die Teilnahme an einem oder mehren Talentwettbewerben zu einem wichtigen Schritt am Anfang ihrer Karriere. Nicht jeder von ihnen hat letztendlich auch tatsächlich gewonnen, aber viele ihrer Namen, Lagerfeld, Margiela, Gvasalia, sind seither in aller Munde. Um den Überblick über die verschiedenen internationalen Modepreise und ihre unterschiedlichen Angebote zu erleichtern, hat FashionUnited eine umfassende Liste der renommiertesten Preise zusammengestellt.

Der International Woolmark Prize

Die Jury des International Woolmark Prize 2022. Foto: Woolmark

Die Liste der bisherigen Woolmark-Preisträger:innen gleicht einer Lektion in Sachen Modegeschichte des 20. Jahrhunderts, und alles begann mit dem Wunsch, Wolle auf dem Weltmarkt zu fördern. Das Internationale Wollsekretariat, die Organisation hinter dem Wettbewerb, wurde 1936 gegründet. Die frühesten Aufzeichnungen des daraus resultierenden Preises stammen jedoch aus den frühen 50er-Jahren. Die ursprüngliche Vision war es, junge Talente zu finden, die in der Lage sind, Wolle in ihre Entwürfe einzubeziehen.

Während Valentino Garavani, Gründer des italienischen Modehauses Valentino, einer der ersten Preisträger ist, nahmen 1954 zwei junge Männer an dem Wettbewerb teil und belegten in zwei verschiedenen Kategorien den ersten Platz. Sie wurden zu lebenslangen Rivalen und schrieben Modegeschichte: Yves Saint Laurent und Karl Lagerfeld. Saint Laurent, der bereits im Jahr zuvor von Christian Dior, einem der Juroren, mit dem dritten Platz des Wettbewerbs ausgezeichnet worden war, sollte später dessen Nachfolger werden. Lagerfeld hingegen begann seine Karriere als Assistent von Pierre Balmain, nachdem der französische Couturier seinen preisgekrönten Mantel produziert hatte. Heutzutage entwickelt sich der Preis, bei dem die Designer:innen früher Skizzen und mittlerweile Herren- und Damenkollektionen aus Wolle entwerfen müssen, ständig weiter. Wolle ist und bleibt jedoch ein zentraler Bestandteil des Wettbewerbs. Nach eigenen Angaben auf der Website des Preises hat das "Programm und das Engagement für seine Mission" dazu geführt, dass "seit 2012 mehr als 600 Designer:innen von dem Preis profitiert haben" und dabei durch Branchenexperten:innen betreut und geschult wurden.

Voraussetzung: Um am International Woolmark Prize teilzunehmen, müssen die Designer:innen seit mindestens zwei, aber nicht mehr als acht Jahren ein kommerziell erhältliches Produkt herstellen. Außerdem sollten sie Erfahrung in der Zusammenarbeit mit und der Förderung von Best Practices in der Bekleidungslieferkette haben und ein jährliches Umsatzwachstum vorweisen können. Und schließlich sollte die Person, wie der Name des Preises schon sagt, Erfahrung im Umgang mit Wolle haben und in der Lage sein, Stoffe und Textilien innovativ zu verwenden.

Auszeichnungen: Es gibt zwei Hauptpreise, die vom Beratungsausschuss an Designer:innen vergeben werden. 2021 gehörten unter anderem Branchengrößen wie Naomi Campbell, Gabriella Karefa-Johnson, Sara Sozzani Maino und Tim Blanks dem Ausschuss an.

Gewinner des Woolmark-Preises: 200.000 australische Dollar (rund 130.000 Euro)

Karl-Lagerfeld-Preis für Innovation: 100.000 Australische Dollar (circa 65.000 Euro)

Zusätzlich erhalten alle Finalist:innen einen finanziellen Beitrag für ihr Unternehmen und ihre Kapselkollektion.

Bisherige Preisträger:innen: Matty Bovan, Bode, Dion Lee, Christian Wijnants, Gabriella Hearst, Giorgio Armani

Nächste Edition: Der International Woolmark Prize wird die diesjährigen Finalist:innen am 15. November bekannt geben. Die Gewinner:innen werden am 24. April 2023 gekürt.

Hyères Internationales Festival für Mode und Fotografie

Jedes Jahr strömen aufstrebende junge Talente aus der ganzen Welt und Mode-Insider in die Villa Noailles in der kleinen, französischen Stadt Hyères, ein Kunst- und Kulturzentrum mit Blick auf die Côte d'Azur. Es ist weit weg von Paris oder sonst einer Modemetropole, aber genau das macht auch den Charme aus. Fünf Tage lang werden zehn zuvor ausgewählte Designer:innen einer Jury, die sich aus einigen der einflussreichsten Persönlichkeiten der Modebranche zusammensetzt, sieben spezielle Looks präsentieren. Es ist ein Ort, an dem Branchenveteran:innen und etablierte Modehäuser einen Blick in die Zukunft der Mode gewährt wird.

Das Festival wurde 1986 von Jean-Pierre Blanc mit dem Ziel gegründet, einen Raum für talentierte junge Kreative zu schaffen. Blanc wollte ihnen die Chance zu bieten, in der Branche Fuß zu fassen. Seitdem haben es viele geschafft, Gewinner:innen und Teilnehmer:innen zugleich, und die meisten von ihnen verdanken ihren Erfolg den Verbindungen, die sie in Hyères geknüpft haben. 2018 verlieh die Jury, damals unter der Leitung von Haider Ackermann, dem niederländischen Designer-Duo hinter Botter, Rushemy Botter und Lisi Herrebrugh, den Hauptpreis ‘Grand Prix’. Nur wenige Monate später wurden die beiden zu Kreativdirektoren von Nina Ricci ernannt, eine Position, für die viele Designende ihr ganzes Leben lang arbeiten. Das Duo blieb für die nächsten 3,5 Jahre bei der Marke, während sie gleichzeitig an ihrer eigenen Linie arbeiteten, die seit Hyères kontinuierlich wächst und Aufmerksamkeit auf sich zieht. Neben einer beeindruckenden Jury ist Hyères auch für seine bemerkenswerten Partnerschaften mit ikonischen Marken wie Chloé, Chanel sowie Mercedes-Benz bekannt. Der deutsche Automobilkonzern, der auch als Partner bei internationalen Modewochen aktiv ist, bringt die Gewinner:innen auch in die Schauenkalender. Darunter der Belgier Tom van der Borght, der 2018 bei der 35. Ausgabe den Hauptpreis gewann und anschließend die Berliner Modewoche eröffnete.

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Voraussetzung: Der internationale Modewettbewerb von Hyères steht allen Designer:innen über achtzehn Jahren zur Teilnahme offen, die Männer-, Frauen- oder geschlechtslose Kollektionen entwerfen. Designerkollektive sind nicht zugelassen, die einzige Ausnahme sind Designer-Duos. Es wird dringend empfohlen, umweltfreundliche Stoffe zu verwenden.

Auszeichnungen: Es gibt mehrere Preise, die die Festivaljury vergeben kann. Im Jahr 2022 wird die Jury von Glenn Martens geleitet, dem sich unter anderem der frühere Preisträger Ifeanyi Okwuadi und Head of Editorial Content von Vouge Frances, Eugénie Trochu, anschließen.

Die folgenden drei Preise sind die wichtigsten des Festivals, es werden jedoch auch andere Preise vergeben:

Grand Prix du jury Première Vision: 20.000 Euro von Première Vision und ein gemeinsames Projekt mit dem Team von Chanel Métiers d'art, das mit bis zu 20.000 Euro dotiert ist.

Prix le19M des Métiers d'arts de Chanel: 20.000 Euro

Mercedes-Benz Nachhaltigkeitspreis: 20.000 Euro

Bisherige Preisträger:innen: Viktor und Rolf, Anthony Vaccarello, Julien Dossena, Botter, Tom Van Der Borght

Nächste Edition: Das Hyères Festival für Mode und Fotografie findet dieses Jahr vom 13. bis 16. Oktober statt.

ANDAM

ANDAM Finalist:innen 2021. Foto: ANDAM

Der 1989 gegründete ANDAM-Preis wurde in Paris ins Leben gerufen und wird vom französischen Kulturministerium und dem DÉFI, dem Comité de Promotion et de Développement de la Mode, einer Organisation, die den internationalen Einfluss der französischen Mode fördert und stärkt, unterstützt. Er hat einige der bekanntesten Designer:innen aus der ganzen Welt ausgezeichnet und hervorgebracht. Der erste Gewinner des Wettbewerbs war Martin Margiela, der damit ein Beispiel für alle nachfolgenden Talente setzte.

Die Gründerin Nathalie Dufour und der Präsident Guillaume Houzé kreieren und organisieren ein jährliches Programm für die Finalist:innen und Gewinner:innen, das ihnen Zugang zu den Erfahrungen und dem Wissen der Branche verschafft. Das Ziel war schon immer, junge Kreative bei der Strukturierung und dem Wachstum ihres Unternehmens zu begleiten, was sich in den verschiedenen Kategorien widerspiegelt, in denen Finalist:innen gewinnen können.

Die ANDAM-Jury und die Sponsoren des Wettbewerbs sind dafür bekannt, dass sich unter ihnen bekannte Namen aus der Branche befinden, von der Instagrams Eva Chen über den Vorsitzenden und CEO von Kering, François-Henri Pinault, bis hin zum Vorsitzenden und CEO der LVMH Fashion Gruppe, Sidney Toledano, um nur drei der Mitglieder des letzten Jahres zu nennen. Die Preise gelten zwar als international, sind aber an einige Bedingungen geknüpft. Designer:innen müssen ein französisches Unternehmen betreiben oder eine Tochtergesellschaft gründen, wenn sie gewinnen. Jedes Talent muss sich verpflichten, Kollektionen in Paris zu zeigen und mit einem französischen Hersteller zusammenzuarbeiten. Allerdings ist unklar, wie lange diese Bedingungen nach dem Wettbewerb aufrechterhalten werden müssen.

Voraussetzung: Die Anforderungen für den ANDAM-Preis unterscheiden sich ein wenig je nach Kategorie, aber ein Bezug zu Frankreich ist für die Teilnahme unerlässlich. Für den Hauptpreis und den Sonderpreis wird zusätzlich verlangt, dass die teilnehmenden Designer:innen mindestens zwei kommerzielle Saisons mit internationalem Vertrieb und einen Mindestumsatz von 100.000 € im Vorjahr vorweisen können. Zudem dürfen sie im Jahr zuvor keinen Preis mit finanzieller Unterstützung gewonnen haben.

Auszeichnungen: Während der Grand Prix und der Special Prize die bekanntesten Preise des Wettbewerbs sind, bietet der Pierre-Bergé-Preis, benannt nach Yves Saint Laurents langjährigem Lebens- und Geschäftspartner, der Accessoire-Preis und der Innovationspreis gleichermaßen wichtige Chancen für die Preisträger:innen. Jeder Preis ist nicht nur mit einer beträchtlichen finanziellen Vergütung verbunden, sondern auch mit einer gezielten und engagierten Betreuung der Gewinner:in.

Grand Prix: 300.000 Euro

Special Prize: 100.000 Euro

Pierre Berge Prize: 100.000 Euro

Accessories Prize: 50.000 Euro

Innovation Prize: 50.000 Euro

Bisherige Preisträger:innen: Botter, Marine Serre, Y/Project, Ludovic de Saint Sernin, Iris van Herpen, Anthony Vaccarello, Gareth Pugh

Nächste Edition: Der Wettbewerb wird im Januar 2023 erneut ausgeschrieben: Die Gewinner:innen werden voraussichtlich im Frühjahr bekannt gegeben.

International Talent Support

Der International Talent Support (ITS) ist vielleicht der am wenigsten bekannte Name auf dieser Liste, aber der Wettbewerb und seine früheren Preisträger:innen sind nicht weniger beeindruckend. 2004 gewann ein junger und unbekannter Designer namens Demna Gvasalia den ITS-Preis für die Kollektion des Jahres und gründete daraufhin 2014 Vetements, bevor er ein Jahr später zum Kreativdirektor von Balenciaga ernannt wurde. Matthieu Blazy war hingegen bereits 2006 Finalist des ITS, lange bevor sein Name Dank seines Debüts bei Bottega Veneta in aller Munde war. Der internationale Preis hat seinen Sitz in Italien und wurde 2002 zum ersten Mal ausgeschrieben. Er ist der umfangreichste Modewettbewerb für junge Kreative, mit Kategorien und Sponsoren, die von der Auszeichnung für Mode, Accessoires oder Schmuck bis hin zum sozialsten Projekt reichen. Bei den letzten Ausgaben wurden verschiedene Kreative in elf Kategorien mit unterschiedlichen Belohnungen und Mentorenprogrammen ausgezeichnet.

Voraussetzung: Der Wettbewerb ist offen für Designende oder Designer-Duos. Jede:r Teilnehmer:in muss ein Hochschulabsolvent sein, oder kurz davor stehen, einen Abschluss zu erhalten. Die Designenden sollten mindestens fünf bis acht Outfits aus einer beliebigen Saison und für ein beliebiges Geschlecht präsentieren können.

Auszeichnungen: Die verschiedenen Prämien des internationalen Talentförderpreises variieren stark, je nachdem, für welche Kategorie der Kreative infrage kommt.

Diese drei Preise gehören zu den bemerkenswertesten und am höchsten dotierten Auszeichnungen des Wettbewerbs:

ITS Academy Award: 15.000 Euro und ein 6-monatiges Mentoring durch Pitti Immagine

OTB-Preis: 10.000 Euro

ITS Artwork Award: 10.000 Euro

Bisherige Preisträger:innen: Aitor Throup, Chopova Lowena, Cecilie Bahnsen, Richard Quinn

Nächste Edition: Der ITS-Wettbewerb akzeptiert Bewerbungen normalerweise ab Mai. Die Gewinner:innen werden voraussichtlich im September bekannt gegeben.

LVMH-Preis

Der Finalist:innen des LVMH Prize 2021. Foto: LVMH Prize.

Der LVMH-Preis, der 2014 vom gleichnamigen Luxusgüterkonzern ins Leben gerufen wurde, ist der jüngste, aber bereits einer der anerkanntesten und begehrtesten Preise in der Branche.

Unter der Leitung von Delphine Arnault, der Tochter von LVMH-Chef Bernard Arnault und Direktorin und Executive Vice President von Louis Vuitton, kann jeder unter 40 Jahren, der mindestens zwei Kollektionen entworfen hat, sich für den Preis bewerben. Dies hat einige dazu veranlasst, zu hinterfragen, ob der Preis aufstrebende Talente unterstützt, oder eher diejenigen, die bereits erste Erfahrungen in der Branche sammeln konnten. Mehr als bei jedem anderen Wettbewerb haben nicht nur die Karrieren der Gewinner:innen, sondern auch der Finalist:innen nach der Teilnahme an dem Wettbewerb enorm an Fahrt aufgenommen. Die Struktur des Wettbewerbs sieht vor, dass sich alle Finalist:innen mit einer Reihe ausgewählter Modeexpert:innen treffen, um ihre Visionen, Entwürfe und Ambitionen für die Zukunft zu erläutern, was dieses Phänomen erklären könnte. Einer dieser Finalisten, der den Preis selbst nie gewann, war Virgil Abloh. 2020 wurde der LVMH-Preis aufgrund der Covid-19-Pandemie an alle ausgewählten acht Finalist:innen vergeben. Das Preisgeld wurde zu gleichen Teilen unter ihnen aufgeteilt. Im darauffolgenden Jahr wurde der Wettbewerb in seiner traditionellen Form fortgesetzt, wobei das Preisgeld an den Sieger und den Zweitplatzierten vergeben wurde.

Voraussetzung:Der LVMH-Preis steht allen Designer:innen unter 40 Jahren offen. Ansonsten ist die einzige Voraussetzung, dass diese bereits mindestens zwei Kollektionen für Damen- oder Herrenmode oder zwei geschlechtsneutrale Kollektionen entworfen haben.

Auszeichnungen: Die Jury des LVMH-Preises, der bisher unter anderem Kim Jones, JW Anderson, Virgil Abloh und Sidney Toledano angehörten, kann zwei verschiedene Preise vergeben.

LVMH-Preis: 300.000 Euro

Karl-Lagerfeld-Sonderpreis der Jury: 150.000 Euro

Die Gewinner:innen des LVMH-Preises erhalten zusätzlich ein einjähriges, zugeschnittenes Mentorenprogramm.

Bisherige Preisträger:innen: S.S. Daley, Nensi Dojaka, Marine Serre, Thebe Magugu, Wales Bonner, Marques Almeida

Nächste Edition: Der LVMH-Preis gibt seine Finalist:innen jedes Jahr gegen März bekannt. Die Gewinner werden für gewöhnlich im Juni gekrönt.

Neben den internationalen Modepreisen gibt es auch eine Reihe von Wettbewerben und Fonds, die eher lokale als globale Talente auszeichnen. Eines der bekanntesten Beispiele für einen nationalen Preis ist der CFDA/Vogue Fashion Fund, der aufstrebende US-amerikanische Talente fördert und honoriert. Es gibt auch ein spanisches Pendant zum Vogue Fashion Fund.

Außerdem kürt die italienische Vogue in Zusammenarbeit mit der in Rom stattfindenden Modewoche Altaroma, jedes Jahr "Who Is On Next?", einen Modepreis, der Mode "Made in Italy" auszeichnet. Fashion East hingegen ist ein in England ansässiger Talent-Inkubator, der seine Zeit und seine Ressourcen der nächsten Generation von britischen Talenten widmet.

Dieser Beitrag wurde aus dem Englischen übersetzt.

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