Laut Medienbericht: S.Oliver Group und CCO Carsten Schmitz gehen getrennte Wege
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Der Rottendorfer Bekleidungsanbieter S.Oliver Group hat laut einem Bericht seine Geschäftsführung verkleinert.
Chief Customer Officer (CCO) Carsten Schmitz habe die Unternehmensgruppe, zu der Marken wie S.Oliver, Comma, Liebeskind Berlin, Copenhagen Studios und Lala Berlin gehören, bereits Anfang Dezember „nach einer geordneten Übergabe auf eigenen Wunsch verlassen“, teilte das Fachmagazin Textilwirtschaft (TW) am Donnerstag mit.
Ein Nachfolger werde „nicht gesucht“, heißt es in dem Artikel. Vielmehr würden die betreffenden Aufgabengebiete „innerhalb der bestehenden Strukturen weitergeführt und künftig direkt an den stellvertretenden CEO Johannes Rellecke angebunden“, so die TW.
Schmitz war seit Anfang 2024 als CCO bei der S.Oliver Group tätig gewesen. Er kam vom Handelsverbund Intersport und trat bei S.Oliver die Nachfolge von Marian Gradl-Schikora an.
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