Das frühe Ausscheiden der deutschen Nationalelf bei der Fußball-Weltmeisterschaft sorgt auch beim Hauptsponsor Adidas für Enttäuschung. "Selbstverständlich sind wir enttäuscht, aber so ist der Sport. Mal gewinnt man, mal verliert man", sagte eine Sprecherin am Donnerstag. Adidas stehe aber weiter zu seinem Partner. "Gemeinsam sind wir in der Vergangenheit viermal Welt- und dreimal Europameister geworden."

Adidas hat von allen bei der WM in Russland angetretenen Mannschaften zwölf Teams unter Vertrag und damit mehr als die Konkurrenten Nike, Puma oder New Balance. Mit Russland, Schweden, Mexiko, Spanien, Argentinien und Belgien hat es die Hälfte der von Adidas gesponserten Mannschaften ins Achtelfinale geschafft. Japan und Kolumbien spielen im Laufe des Tages noch. Vom Erfolg eines einzelnen Teams sei man nicht abhängig, so die Sprecherin weiter. Die Franken gehen weiterhin davon aus, weltweit mehr als 8 Millionen Trikots zu verkaufen und damit mehr als bei der WM 2014 in Brasilien. (dpa)

 

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