Tod’s schreibt im ersten Halbjahr tiefrote Zahlen

Der italienische Schuhanbieter Tod’s SpA ist in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2020 tiefer in die Verlustzone gerutscht. Schuld daran waren vor allem massive Umsatzeinbußen und Sonderbelastungen infolge der Covid-19-Pandemie. Der Konzern, zu dem die Marken Tod’s, Hogan, Roger Vivier und Fay gehören, setze nun auf den Ausbau seiner digitalen Kapazitäten, erklärte CEO Diego Della Valle am Dienstag in einer Mitteilung. Die Neuerungen würden „die Zuwächse, die wir erwarten, liefern, sobald sich die Märkte normalisieren“, so Della Valle.


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