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C&A setzt künftig komplett auf Eigenmarken

Von Jan Schroder

7. Jan. 2022

Business

Foto: C&A

Der Bekleidungshändler C&A wird in Zukunft keine Fremdmarken mehr in seinen Filialen anbieten. Im Rahmen ihrer „strategischen Neupositionierung“ habe die Handelskette entschieden, die Produkte bisheriger Partnermarken „im Laufe des nächsten Geschäftsjahres“ aus dem Sortiment zu nehmen, bestätigte eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage von FashionUnited. Zuvor hatte das Fachmagazin Textilwirtschaft (TW) über die Maßnahme berichtet.

Bereits am Dienstag hatte sich die grundlegende Neuausrichtung abgezeichnet: Da hatten C&A und der Denim-Anbieter Mustang verkündet, ihre mehrjährige Partnerschaft zu beenden. Alle 503 Mustang-Markenflächen würden nun schrittweise aus den C&A-Filialen entfernt, teilten die beiden Unternehmen mit.

Nun ist klar, dass es auch die übrigen Fremdmarken trifft, die bislang bei C&A angeboten wurden. Aus dem Sortiment genommen würden Artikel von Labels wie Sloggi, Butlers, Wrangler, Fair Squared und „diverse Schuhmarken von Hamm Reno“, teilte das Unternehmen mit. „Wir wollen die Marke C&A modernisieren und stärken. Dafür werden wir künftig unsere eigene ‚Handschrift‘ wieder verstärkt einbringen“, erläuterte der Einzelhändler gegenüber FashionUnited.

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