Superdry: Hitzewelle und Währungseffekte belasten das Ergebnis

Schlechte Nachrichten hatte der britische Bekleidungsanbieter Superdry Plc am Montagmorgen zu verkünden: Das anhaltende Sommerwetter habe die Nachfrage nach Herbst- und Winterkleidung „signifikant beeinflusst“, erklärte das Unternehmen. Zudem würden Wechselkursveränderungen das Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr stärker belasten, als bisher angenommen worden war. Die Anleger reagierten prompt: Unmittelbar nach der Veröffentlichung der Nachricht brach der Aktienkurs um zwanzig Prozent ein.


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