Under Armour beruft neue Chefs für Asien, Europa und Lateinamerika

In Nordamerika ist der frühere Überflieger Under Armour Inc. längst auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden: Die Nachfrage ist gesättigt, die Erlöse wachsen nicht mehr. Im Ausland kann der US-amerikanische Sportartikler aber weiter beeindruckende Umsatzsteigerungen erzielen. Um den internationalen Schwung beizubehalten, nahm das Unternehmen in dieser Woche einige personelle Veränderungen vor.

So wurde Jason Archer zum Managing Director für die Region Asia Pacific berufen. Er ist damit nun für die Geschäfte in Australia, China, Indien, Japan und Südkorea zuständig. Erick Haskell, der bisher für die Region Großchina verantwortlich war, wird das Unternehme im Laufe des Monats verlassen. Under Armour kündigte zudem an, die bestehende Niederlassung in Hongkong zur Zentrale für den gesamten asiatisch-pazifischen Raum auszubauen.

Einen neuen Posten erhielt auch Manuel Ovalle: Er wurde zum Managing Director für Lateinamerika befördert. Massimo Baratto, der im Mai zu Under Armour gewechselt war, ist nun für die gesamte Region EMEA verantwortlich, die Europa, den Nahen Osten und Afrika umfasst. Das Nordamerika-Geschäft wird weiterhin von Jason LaRose geführt. Alle vier Regionalchefs berichten direkt an Patrik Frisk, den Chief Operating Office (COO) von Under Armour.

Foto: Under Armour Facebook-Page
 

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