VF Corporation ernennt Steve Murray zum Chef von The North Face

Der US-amerikanische Bekleidungskonzern VF Corporation hat seine Führungsstruktur gestrafft und einen Schlüsselposten neu besetzt. Am Dienstag verkündete das Unternehmen, dass Steve Murray zum Global Brand President der Outdoor-Marke The North Face befördert wurde. Er trat die Nachfolge von Arne Arens an, der den Konzern verlassen hat, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen.

Murray, der in seiner dreißig Jahre umspannenden Karriere bereits zahlreiche Führungspositionen bei namhaften Marken bekleidete, war zuletzt als President of the Americas bei VF tätig. Dieser Posten sei im Anschluss an seine Beförderung gestrichen worden, teilte das Unternehmen mit.

Gleichzeitig verkündete der Konzern weitere Strukturreformen. Demnach werden die wichtigsten Führungskräfte künftig direkt an CEO Steve Rendle berichten. Dabei handelt es sich neben Murray um Doug Palladini, den Global Brand President des Labels Vans, Martino Scabbia Guerrin, der die Marke Timberland derzeit übergangsweise führt und für die Geschäfte von VF in der Region EMEA zuständig ist, sowie Kevin Bailey, den Verantwortlichen für den asiatisch-pazifischen Raum und die kleineren Konzernmarken. Ziel der Maßnahme sei es, die „laufende Transformation des Geschäftsmodells“ zu fördern und eine einheitliche Ausrichtung aller Konzernmarken sicherzustellen.

Foto: The North Face Facebook-Page

 

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