Lieferengpässe und Nachfrageschwäche in China bremsen Adidas im dritten Quartal
Der deutsche Sportartikelanbieter Adidas AG musste im dritten Quartal 2021 einen Dämpfer hinnehmen. Globale Lieferengpässe sowie die gesunkene Nachfrage in China und weiteren asiatisch-pazifischen Märkten hätten die Umsatzentwicklung erheblich belastet, erklärte das Unternehmen am Mittwoch in seinem aktuellen Zwischenbericht. Die Einbußen infolge „negativer externer Effekte“ bezifferte der Konzern dabei auf insgesamt 600 Millionen Euro. Zudem verfehlte der operative Gewinn aufgrund höherer Ausgaben das Vorjahresniveau. Angesichts der derzeitigen Widrigkeiten justierte der Sportartikler seine Prognosen für das Gesamtjahr.
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