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Auch Mango zieht ins Hamburger Überseequartier

Von Jan Schroder

4. Juli 2022

Einzelhandel

Bild: Unibail-Rodamco-Westfield

Eröffnet wird das Westfield Hamburg-Überseequartier erst im kommenden Jahr, aber das Mieterportfolio des Einkaufszentrums in der Hafencity nimmt bereits immer konkretere Formen an. Jüngster Neuzugang ist der spanische Bekleidungsanbieter Mango. Das Unternehmen werde im Herbst 2023 einen Store im Überseequartier eröffnen, teilte der Investor und Betreiber Unibail-Rodamco-Westfield (URW) am Donnerstag mit. Zuvor waren bereits namhafte Unternehmen wie Breuninger, Zara und JD Sports als künftige Mieter präsentiert worden.

Mango wird demnach eine Fläche von insgesamt 600 Quadratmetern auf zwei Etagen nutzen und dort nach der Eröffnung sein Damenmode-Sortiment anbieten, teilte URW mit. Dabei soll erstmals in Hamburg das neue Ladenbaukonzept „New Med“ verwendet werden, das Mango bereits in einigen europäischen Flagship-Stores umgesetzt hat.

Anna Laura Riemann, die bei URW als Portfolio-Leasing-Managerin tätig ist, begrüßte die Neuvermietung: „Mit Mango haben wir einen weiteren wichtigen Partner für das Mode- und Lifestylesegment gewonnen, der eine große, repräsentative Ladenfläche an einer hochfrequentierten Achse im Quartier beziehen wird“, erklärte sie in einer Mitteilung. „Das wird den Mix der Flagship-Stores im Westfield Hamburg-Überseequartier noch einmal differenzieren. Wir freuen uns sehr, Mango an Bord zu haben und unsere strategische Partnerschaft mit dem künftigen Store in Hamburg weiter zu stärken.“

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