Wie können Verbraucher Schadstoffe in Textilien erkennen?

Um Kleidung und Heimtextilien wie Vorhänge, Bettwäsche oder Sofabezüge aus Baumwolle, Wolle, Polyester und anderen Fasern formstabil, bequem oder wasserfest zu machen, werden ihnen chemische Zusatzstoffe wie Weichmacher, Bleichmacher oder Formaldehyd beigefügt, die gesundheitlich bedenklich sein können. Hersteller sind zwar verpflichtet, die verwendeten Textilfaser(n) zu nennen, nicht aber die chemischen Substanzen, die bei der Produktion beigemengt werden. Dennoch gibt es Möglichkeiten für Verbraucher, diese herauszufinden. Zudem haben sie das Gesetz auf ihrer Seite, denn Bedarfsgegenstände sind so herzustellen, dass sie die Gesundheit der Verbraucher nicht schädigen.


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