Hintergrund: Hängt Kambodschas Bekleidungsindustrie am seidenen Faden?
Als ob die jüngste Entscheidung der Europäischen Union, Kambodscha den präferenziellen Zugang zum europäischen Markt im Rahmen des „Everything but Arms“-Programms (EBA) teilweise zu entziehen, nicht schon schlimm genug wäre, bedroht nun der Ausbruch des Coronavirus (Covid-19) die Bekleidungs- und Textilindustrie des Landes zusätzlich: Da die Lieferungen von Rohmaterialien aus China verzögert sind oder ganz gestrichen wurden, könnten bis zu 160.000 Bekleidungsarbeiter und -arbeiterinnen bis zum Ende des Monats mit der Schließung ihrer Fabriken rechnen müssen. FashionUnited hat die jüngsten Entwicklungen im Überblick zusammengestellt.
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